Aktuelle Berichte und Bilder

Zerstreuung in die ganze Welt

Pfingsten bedeutet «der fünfzigste Tag». Das Fest wird 49 Tage nach dem Ostersonntag gefeiert. Es erinnert an die Aussendung des Heiligen Geistes auf die Apostel, welche plötzlich in verschiedenen Sprachen reden und so das Wort Gottes zu allen Völkern bringen konnten. Pfingsten gilt als «Geburt» der Kirche. In Wikon und Reiden wurde das Kommen des Heiligen Geistes mit feierlichen Gottesdiensten begangen. Ein Blechbläser Ensemble der Musikgesellschaft Reiden trug mit Stücken wie «Viva la Vida», «Angels» oder «I will follow him» musikalisch dazu bei und wurde dafür mit grossem Applaus verdankt.

  Der lange Atem

Kein Mensch kommt wohl ohne die Erfahrung des Scheiterns davon. Und die Frage «War denn alles umsonst?» stellt sich immer wieder im Leben. In Wikon beschrieb Pfarradministrator Jarosław Płatuński wie an Pfingsten etwas geschah, was den Jüngern neuen Lebensmut und einen langen Atem gegeben hat. Er sieht darin die Botschaft, dass an erster Stelle des Glaubens nicht Gebote, Moralvorschriften und Leistung stehen, sondern darin Mut in Hoffnungslosigkeit, Kraft im Scheitern und die Stillung des Hungers nach Leben und Liebe zu finden sind. Eine nicht versiegende Quelle, die den langen Atem zum Weitermachen verleiht.

 Spuren des Geistes

Als Vorbereitung auf Pfingsten unterhielt sich Pastoralassistent Mathias Mütel mit verschiedenen Leuten darüber, wo sie den Heiligen Geist in ihrem Leben entdecken, was wiederum seine Aufmerksamkeit für den Geist Gottes sehr schärfte. In Reiden berichtete er darüber. Gottes Geist entfalte sich, wenn Menschen miteinander in vertrauensvollen Gesprächen in Kontakt treten oder wo Menschen sich voller Enthusiasmus einsetzen. Der heilige Geist werde aber auch vor wichtigen Entscheidungen angerufen. Des Weiteren ging er auf die Themen Gotteserlebnis und Gotteserfahrung sowie Sprachfähigkeit ein.

Text: Beatrix Bill 

Gottesdienst Wikon:

Bilder: Beatrix Bill

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Gottesdienst Reiden:

Bilder: Johannes Pickhardt

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Christi Himmelfahrt

Der Gottesdienst vom 10. Mai fand wegen Renovierungsarbeiten in der Kirche Reiden in Wikon statt.

Die Ministranten, der Organist und die Lektorin aus Reiden nahmen ihren Einsatz in der Kirche Wikon wahr.

Bilder: Angelika Naydowski

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Bittgang von Reiden nach Wikon

Bitt-Tage machen deutlich, dass der Mensch bei allem, was er in der Welt tut, in Gottes Hand geborgen ist und mit seiner Hilfe rechnen darf. Jede Prozession ist ein Bild dafür, dass Menschen als Gemeinschaft unterwegs sind, eine Hoffnung und ein Ziel haben.

In dieser Verbundenheit versammelten sich am Abend vor Christi Himmelfahrt zahlreiche Personen bei der Kirche Reiden zum Bittgang der Pfarreien Reiden-Wikon, Langnau und Richenthal. Unter der Führung von Angelika Naydowski wurde an drei Stationen gebetet, gesungen und Fürbitten gehalten. Diese galten dem täglichen Tun, der Bewahrung der Schöpfung, dem Gesetz von Saat und Ernte in der Landwirtschaft aber auch im eigenen Leben. Kurz vor 18.00 Uhr fand der Weg in der Kirche Wikon sein Ende. Hier trafen sich Bittgänger und Gottesdienstbesucher zur gemeinsamen Feier.

Sich dem Himmel öffnen

Zur Begrüssung und Ansprache ergriff Pfarradministrator Jarosław Płatuńsk das Wort. Pastoralassistent Mütel hielt die Predigt. In dieser setzte er sich mit dem Himmel und der Bedeutung von Christi Himmelfahrt auseinander. Er beschrieb den Himmel als einen nicht physikalischen Raum, der sich eher als eine andere Dimension begreifen lasse, in der das «Oben» nicht ein geographisches «Höher», sondern ein «Mehr» an Leben und Liebe bedeute. «Der Himmel ist die Dimension der Wirklichkeit Gottes, von der aus Gott in unser aller Leben wirksam ist und wenn Jesus in den Himmel eingeht, dann ist er nicht weg, sondern vielmehr ganz gegenwärtig für alle, die sich dem Himmel öffnen», sagte Mathias Mütel und meinte weiter: «Eine Weise diese Dimension zu leben, ist das ganzheitliche Gebet, in welchem wir denken, aussprechen, mit den Füssen laufen und den Händen erschaffen, so wie eben beim Bittgang.»

Die Pfarreien erfreuten sich an den mehr als 70 Gästen. Diese wurden mit feinen Grilladen und Getränken gestärkt.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Zmörgele in Wikon

Beim Betreten des Pfarrsaals Wikon lag ein herrlich duftender Kaffeegeruch in der Luft. Die Tische waren liebevoll mit Frühlingsblumen dekoriert. Das Frühstücksbuffet präsentierte sich reich gefüllt mit Früchten, Müsli, Käse, Konfi und feinen Broten. Kaffee, Milch, Kakao, Organgensaft und Wasser warten auf die zahlreichen Gäste. Während die Erwachsenen noch frühstückten, hatten sich die Kinder längst beim Spiel gefunden.

Seit Jahren bieten Priska Purtschert und Erika Scheidegger im Namen des Generationenteam für die ganze Pfarrei und alle, die Interesse an Gemeinschaft haben, ein Frühstück im Pfarrsaal Wikon an. Dies ist ein Treffpunkt aller Generationen und eine mögliche Kontaktaufnahme für Neuzuzügler. Jung und Alt nehmen dieses Angebot gerne an.

Ein herzliches Dankeschön an Priska und Erika für ihren Einsatz. Sie sind hervorragende Gastgeber.


Text und Bilder: Angelika Naydowski

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Reiden: Firmung 2018 unter dem Motto «Vitamin G»

Domherr Roland Häfliger spendete am Sonntag, den 22. April, 35 Sechstklässlern das Sakrament der Firmung. Zum Thema: «Vitamin G» sagten die Jugendlichen ja zum Glauben und baten um die Stärkung des Heiligen Geistes.

Die 7 Gaben des Heiligen Geistes standen im Mittelpunkt des Gottesdienstes: Rat, Erkenntnis, Weisheit, Gottesfurcht, Frömmigkeit, Stärke und Einsicht. Kurzum als Vitamin G. Domherr Roland Häfliger ging in seiner Predigt darauf ein, indem er betonte, wie wichtig für uns Menschen die Vitamine sind. Ohne sie können wir nicht sein und doch sind sie uns von «aussen» gegeben, bzw. müssen wir uns darum kümmern, nicht zu wenig davon zu bekommen. Ein besonderes Vitamin aber ist der Heilige Geist (Vitamin G). Symbolisch aufgestellt vor dem Altar als übergrosse Vitamin Bonbons, verpackt gleichsam wie ein Geschenk, machen sie uns seine Eigenschaften deutlich. Mit dem Heiligen Geist an unserer Seite können wir getrost offen sein für das, was im Leben auf uns zukommt und wir brauchen auch davor keine Angst zu haben.

Umrahmt wurde der feierliche Gottesdienst von der Organistin Monika Luternauer sowie dem Saxofon-Ensemble der Regionalen Musikschule Reiden unter derLeitung von Christina Wyss. Abgerundet wurde der Anlass durch ein Apèro mit muskalischer Unterhaltung durch die Formation Brassence der Musikgesellschaft Reiden.

Bilder: Viktoria Meier
Text : Johannes Pickhardt

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07./08. April: Erstkommunion in Wikon und Reiden

«In Brot und Wein mit Jesus vereint»

12 Kinder aus Wikon und 19 Kinder aus Reiden feierten ihre erste heilige Kommunion. Zusammen mit Pastoralassistent Mathias Mütel und ihren Familien bereiteten sie sich auf den grossen Tag vor. Das Motto «In Brot und Wein mit Jesus vereint» prägte die Feierlichkeiten. Pfarradministrator Jarosław Płatuński stand der Eucharistiefeier vor.

Die Erstkommunion, der nächste grosse Schritt auf dem Weg mit Gott. Angefangen hatte dieser Weg mit der Taufe und so erneuerten die Kinder das Taufgelübde, bevor sie die Kommunion empfingen. «In Gott, habt ihr jemanden, zu dem ihr immer kommen könnt, was auch immer passiert ist. Er hält jede Einzelne und jeden Einzelnen von euch für etwas ganz Besonderes. Er liebt aber auch alle anderen Menschen unendlich. Und weil Gott keine anderen Hände hat als unsere, braucht er uns, um seine Liebe an die Menschen zu verschenken» Diese stärkenden Worte sprach Pastoralassistent Mütel in der Predigt.

Mit Texten und Lieder gestalteten die Erstkommunikanten den Gottesdienst aktiv mit. Begleitet wurden sie von Daniela Erni, Organistin Wikon und Bruno Kaufmann, Organist Reiden. Die Deko-Teams schmückten die Kirchen dem Motto entsprechend. Die feierlichen Einzüge und die erfrischenden Apéros fanden unter den Klängen der Musikgesellschaften Wikon und Reiden statt. Im Gottesdienst in Wikon sorgte das Blechbläser-Ensemble der Regionalen Musikschule Reiden unter der Leitung von Christian Plaschy für die musikalische Umrahmung, in Reiden tat dies Franziska Lienhard an der Querflöte.

Strahlende Augen, lachende Gesichter, dankende Worte und Gesten erfreuten alle Mitwirkenden. Nicht nur für die Erstkommunikanten werden unvergessliche Momente bleiben.

Bilder: Franz Birrer
Text : Beatrix Bill

Impressionen aus Reiden:

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An Ostern das Leben feiern

Pfarradministrator Jarosław Platuński und Pastoralassistent Mathias Mütel führten durch die verschiedenen Gottesdienste der Karwoche bis hin zu den Ostertagen in den Pfarreien Reiden-Wikon, Langnau und Richenthal. Unterstützt wurden sie von Johannes Pickhardt, Religionspädagoge und Vreni Vogel, Katechetin. Die beiden übernahmen die Gestaltung der Kreuzwege für Familien.

Nebst den Hauptverantwortlichen waren zahlreiche Mitwirkende im Einsatz. Ein geschätztes Miteinander, sichtbar oder im Hintergrund, trug zum besten Gelingen jedes Anlasses bei. Alle Beteiligten freuten sich über die Vielzahl der Besucher. Die Querflötenklänge von Leona Hofmann und Franziska Lienhard und der Gesang des Kirchenchors Richenthal wurden mit gebührendem Applaus verdankt. Das Eiertütschen am Ostersamstag und -sonntag vertiefte die Zusammengehörigkeit ebenfalls.

Kreuze, Osterfeuer, Osterkerzen, Licht, Wasser, gefärbte Ostereier und weitere Symbole erinnerten an das, was in diesen Tagen gefeiert wurde. Sie fanden in den Feierlichkeiten ihren Platz. Zusammen mit den Ansprachen, Fürbitten, Gebeten, Gesängen, Lesungen und Segnungen eröffneten sie der Festgemeinde Einblicke in das Leiden und die Auferstehung Jesu. Perspektiven die den Glauben und das tägliche Leben bestärken. Für Mathias Mütel bedeutet dies: «Das eigene Leben von der Auferstehung Jesu her zu deuten, das ist es, was Christ-Sein ausmacht.»

Text und Bilder: Beatrix Bill

Impressionen aus Reiden

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Impressionen aus Langnau
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Ministranten Reiden und Wikon
Osternestsuche

Das garstige Wetter am Karsamstagmittag machte dem Ministrantentreffen einen Strich durch das geplante  Programm. Kurzerhand  entschlossen sich Präses Johannes Pickhardt und die Oberministranten aus der Osternestsuche ein Osterquiz zu machen.

Im warmen Foyer des Pfarreizentrums wurde gerätselt. Das sorgte für fragende, erstaunte und lachende Gesichter. Kein Mini musste ohne Osterhase nach Hause. Ihre zahlreichen Einsätze wurden auf süsse Art verdankt.

Text: Beatrix Bill, Bilder: zvg

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Karfreitag, 30. April  Familienkreuzweg
Der Weg Jesu zu uns

Zu diesem Thema trafen sich zahlreiche Pfarreimitglieder. Jung und Alt trotzten dem nasskalten und nebligen Wetter und machten sich wieder auf den Weg zum Neuhuser.

Mit Texten und einem Bild, das die Teilnehmer immer wieder vervollständigen konnten, erinnerte eine Gruppe der Firmlinge und Oberstüfler an den Leidensweg Jesus. Auf 5 Kreuzwegstationen fokussierte die Gruppe hauptsächlich einen Aspekt der Passion: Mensch sein, Mensch werden. Jesus ist für uns Gottes Sohn, aber auch Mensch. Die Firmlinge und Oberstüfler machten deutlich: Jesus ist für uns der Mensch schlechthin, das Beispiel dafür, wie man in dieser Welt Mensch sein kann, Mensch sein soll, vielleicht sogar Mensch sein muss, damit wir Menschen, gerade auch in Anbetracht der Passion Jesu, ein Stück weit das Reich Gottes in diese Welt bringen können.

 

Text : Johannes Pickhardt, Bilder: zvg

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Gottesdienst am Gründonnerstag

Pfarradministrator Jarosław Płatuński begrüsste in diesem Gottesdienst ganz besonder die diesjährigen Erstkommunionskinder. Sie waren im Rahmen der Vorbereitung auf ihr grosses Fest eingeladen, diesen Gottesdienst mitzugestalten. Dies taten sie unter der Leitung von Pastoralassistent Mathias Mütel.

Von Pfarrer Płatuński erfuhren die Besucher alles über die Karwoche. Angefangen beim Palmsonntag bis hin zum Ostermontag. Die Erstkommunikaten wurden aktiv in den Gottesdienst einbezogen. Die Kinder bemühten sich die Fragen des Pfarradministrators zu beantworten, was nicht ganz einfach schien.

Mit Bravour trugen die Erstkommunikanten die mit Mathias Mütel einstudierten Lieder vor. Am E-Piano wurden sie von Bruno Kaufmann, Organist, begleitet. Des Weiteren lasen sie die Fürbitten vor.

Nach dem Schlusssegen wurde die Monstranz in den Andachtsraum im Pfarreizentrum getragen. Hier bestand die Möglichkeit zur stillen Anbetung.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Versöhnungsweg Wikon

Am 17. März durften die Viertklässler das Sakrament der Versöhnung entgegennehmen. Erstmals fand der Versöhnungsweg in der Kirche in Wikon statt, wo 36 Kinder und deren jeweilige Begleitperson teilnahmen.

Das Sakrament der Versöhnung öffnet das alltägliche Leben und Handeln in der Verbindung mit Gott in einer tiefen Dimension. Die Versöhnung geschieht nicht in einem einzelnen Moment, sondern in einer Gemeinschaft und im Lauf eines Lebens immer wieder neu. Es war bemerkenswert wie ruhig, gewissenhaft und ausdauernd das einzelne Kind mit der Begleitperson den selbsterklärenden Weg von Station zu Station beging. Eindrücklich waren die fragenden Gesichter, spannenden Blicke, Lächeln, Denkpausen und besinnlichen Gespräche. Nach den Versöhnungsstationen empfing PfarrerJarosław Płatuński die Kinder zu einem kurzen Gespräch.

Beim anschliessenden Basteln konnten die Kinder ihr verdientes «Schachteli» nach Belieben verzieren. Während dieser kurzweiligen Arbeit genossen die Begleitpersonen bei Kaffee und Kuchen den Austausch untereinander.

Die Kinder durften ein weiteres Mal erfahren, wie Gott uns in den Sakramenten auf ganz besondere Art seine Liebe zusagt.

Ein herzliches Dankeschön an:

  • Die Kinder, für ihr beeindruckendes Mitmachen
  • Den Eltern und den Begleitpersonen für die wertvolle Zusammenarbeit und Unterstützung
  • Herr Pfarrer Jarosław Płatuński für die Spendung des Sakramentes
  • Allen, die zu diesem angenehmenVersöhnungsweg einen Beitrag geleistet haben

Erika Bättig-Steffen und Helene Bühler-Erni, Katechetinnen

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Wenn deine Taten für dich sprechen, unterbrich sie nicht!

Henry J. Kaiser


Katholische Kirchegemeinde
- Wahlen 2018 -

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Bistum Basel

Goldene Hochzeit 2018

Feiern Sie dieses Jahr Ihre goldene Hochzeit? Herzliche Gratulation!

Bischof Felix Gmür von Basel lädt diejenigen Paare und ihre Angehörigen ein, welche das Jubiläum der goldenen Hochzeit feiern dürfen.

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