Aktuelle Berichte und Bilder

Mariäshimmelfahrt - Gottesdienst bei der Wenedelisnkapelle im Reider Lätten

Papst Pius XII. hat am 1. November 1950, also vor 67 Jahren, dieses Dogma verkündet: Die Gottesmutter Maria ist mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen worden.

Maria, symbolisiert in der christlichen Tradition nicht nur den gläubigen Menschen, der für Gott offen ist, sondern in gewissem Sinn auch die ganze Schöpfung. Wallfahrten durch die sommerliche Natur, Prozessionen und Kräutersegnungen erinnern an diese Beziehung zur Schöpfung. Gott will alles in seine Herrlichkeit aufnehmen und vollenden. Diese universale Hoffnung feierten wir am 15. August vor der Wenedelisnkapelle in Lätten.

Text: J. Platunski, Bilder: P. Marku

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Patrozinium der St. Anna-Kapelle, Reidermoos - Die Patronin, die heilige Anna, war die Mutter der Gottesmutter Maria. 

Sicherer Weg zur Fülle des Lebens

Am Sonntag, 23. Juli, wurde auf dem Schulhausplatz im Reidermoos das Patrozinium der St. Anna-Kapelle gefeiert.

Pastoralassistent Mathias Müttel griff in seiner Predigt das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen (Mt13, 24-30) auf. Das Unkraut soll man mit dem Weizen zusammen wachsen lassen. Ein Gleichnis, das rät, erst mal einen Schritt zurückzutreten und nachzudenken, bevor man verurteilt und «sauber macht». Denn Fakt ist, dass eine effektive Vernichtung des Unkrauts einen toten Ackerboden ohne Weizen zur Folge hätte. «Distanz verschafft Übersicht, Objektivität oder zumindest einen klareren Blick auf die Dinge», sagte Mathias Mütel. Er ermunterte die Zuhörer dazu, bei jeder Kritik die im Kopf herrscht, zuerst drei positive Dinge, die lobend erwähnt werden können, zu benennen. Das könne sowohl gegen eine unsägliche Nörgel- und Meckerkultur helfen, vor allem aber auch ein schöneres Leben bereiten. «Eine Kultur des Lobens ist ein sicherer Weg zur <Fülle des Lebens>», waren seine Schlussworte. Nach dem Gottesdienst machten sich die Festbesucher auf den Weg zur St. Anna-Kapelle. Der Pastoralassistent lud auch hier zum gemeinsamen Gebet und Gesang ein. Josef Lütolf aus Reiden sorgte während der Feier und beim Apéro für die musikalische Umrahmung. Die Alphornklänge rollten mal sanft, mal kräftig, gar wehmütig über die Landschaft.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Imperssionen vom Ökumenischen Schulendgottesdienst vom 5. Juli in Wikon

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Nun wünschen wir allen schöne, erholsame Ferien.


Am Patrozinium Reiden stand zwei «Johannes» im Mittelpunkt
Menschen mit Charakter

Am Sonntag, 25. Juni feierte die Pfarrei Reiden-Wikon das Patroziniumfest zu Ehren des Kirchenpatrons Johannes der Täufer. Gedankt wurde dabei auch Johannes Pickhardt, Religionspädagoge, der sein 20 Jahre Jubiläum feierte. Speziell begrüsst wurden die Neuzuzüger, welche der persönlichen Einladung zum Fest folgten.

Pastoralassistent Mütel beschrieb Menschen mit Charakter als diejenigen, welche eine eigene Meinung haben und dafür einstehen. Als solche, die nicht nur sich selber sehen, sondern auch die Bedürfnisse und Wünsche anderer und sich dafür einsetzen. Ihr Fähnlein hängt nicht einfach im Wind. Nein, sie stehen auch dann für ihre Überzeugung ein, wenn es unbequem wird. «Johannes der Täufer, dessen Festtag wir heute feiern, war so jemand», sagte Mütel den Gottesdienstbesuchern und erzählte ihnen aus dem Leben und Wirken des Kirchenpatrons. Der Name Johannes – Hebräisch Jochanan – bedeutet: «Gott ist gnädig». Nach dem Motto: «Nomen est omen» war der Name, in diesem Fall, gleichzeitig Prophezeiung und Auftrag.

Johannes zum Zweiten...
Johannes Pickhardt ist seit 20 Jahren als Religionspädagoge in der Pfarrei Reiden-Wikon tätig. Pfarrer Platuński gratulierte dem Jubilar im Namen der ganzen Kirchgemeinde. «Nur jemand wie du, der Kompetenz und Spass an der kirchlichen Arbeit hat, erreicht so gute Ergebnisse.», lobte der Pfarrer und meinte weiter: «Kürzlich las ich ein Zitat (Konfuzius): <Wähle einen Beruf, den du liebst und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.> Den Beruf, welchen du liebst, bieten wir dir mit Freuden noch lange an.»

Der Ökumenische Chor Reiden, unter der Leitung von Walter Ziörjen, begeisterte mit feierlichem Gesang. Begleitet wurde der Chor von Bruno Kaufmann an der Orgel.

Im Anschluss konnten sich die Kirchgänger in der Festwirtschaft hinsetzten, sich an feinen Grilladen, knackigen Salaten und einem von den Ministranten organisierten - ach so verführerischen - Dessertbuffet erfreuen. Die Zeit verflog schnell beim gemütlichen Zusammensein und lobende Worte erfreuten die Herzen aller Mitwirkenden.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Fronleichnamsprozession
Im Freien «auf dem Weg»

An Fronleichnam feierte die Pfarrei Reiden-Wikon den Gottesdienst nicht in der Kirche, sondern im Freien. Sie setzte ein Zeichen und trug das Kostbarste, das ihr anvertraut ist, in die Öffentlichkeit: die heilige Eucharistie.

Um 09.30 trafen sich die Brass Band der Musikgesellschaft Reiden unter der Leitung von Thomas Arnold, die diesjährigen Erstkommunikanten und zahlreiche Gläubige auf dem Parkplatz beim APZ Feldheim Reiden. Pfarradministrator Jarosław Płatuński und Pastoralassistent Mathias Mütel sorgten gemeinsam für die Feierlichkeiten.

Jesus: Unser Weg
Mathias Müttel baute in seine Predigt das Motto der diesjährigen Erstkommunion «Jesus: Unser Weg» mit ein. «Menschen gehen auf die Strasse, machen auf etwas aufmerksam und zeigen, dass sie sich dafür mit ganzer Kraft einsetzten. Auch wir gehen heute mit der Monstranz auf die Strasse. Vielleicht haben die vielen Menschen hier unterschiedliche Gründe dafür. Aber ein Grund kann sein: Jesus ist mir wichtig.», sagte er. Weiter signalisierte er, dass jeder Mensch eine einmalige Berufung hat, durch die er die Welt mitgestalten kann.
Die Erstkommunikanten übernahmen das Lesen der Lesung, Besinnung, Fürbitten und sangen Lieder.

Vor und hinter den Kulissen
Die tatkräftige Mitgestaltung vieler Menschen verlieh der Fronleichnamsprozession, welche unter den Klängen der MG Reiden vom APZ Feldheim zum Schulhaus Pestalozzi führte und in der Kirche endete, einen sehr feierlichen Rahmen. Pfarrer Płatuński bedankte sich beim APZ Feldheim für die Gastfreundschaft und bei allen Mitwirkenden für die wertvolle Arbeit.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Feldgottesdienst bei der Pfadihütte Reiden

Am Sonntag, 11. Juni, fand der Pfarreigottesdienst der katholischen Kirche um 11.00 unter freiem Himmel bei der Pfadihütte statt. Die Pfadfinder gestalteten den Gottesdienst mit, indem sie die Lesung und selbstformulierte Fürbitten vortrugen. Im Predigtwort ging Pastoralassistent Mathias Mütel auf die Bedeutung an einen dreifaltigen Gott, der selbst Beziehung ist, zu glauben für unser Leben in der Familie, im Freundeskreis oder auch in der Pfadi ein. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst mit Handharmonika-Klängen. Anschliessend standen die zahlreichen jungen und alten Gottesdienstbesucher noch bei einem Aperò zusammen.

Text: Mathias Mütel
Bilder: Johannes Pickhardt

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Pfarreiwallfahrt ins Flüeli Ranft
Träume des Lebens

Im Rahmen des 600-Jahre-Jubiläums von Niklaus von Flüe führte die Pfarreiwallfahrt zum heiligen Bruder Klaus, dem Patron der Kirche in Wikon, ins Flüeli-Ranft. 53 Personen der Pfarreien Reiden-Wikon, Langnau und Richenthal genossen am 10. Juni einen sowohl besinnlichen wie geselligen Tag.

Pfarradministrator Jarosław Płatuński hielt in der unteren Kapelle im Ranft eine Eucharistiefeier. Thema war «Träume des Lebens.» In der Einführung und der Lesung wurde der Traum einer lebendigen Kirche angesprochen. Ein Leib aus vielen Gliedern, in dem Jung und Alt untereinander und mit Gott verbunden ist. Wer diesen Traum hat, fand Ermutigung in den Worten: «Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn aber viele gemeinsam träumen, dann ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit.» In der Predigt stand das Wort LEBEN mit Gedanken zu seinen Einzelbuchstaben im Mittelpunkt. L =Lieben lernen; E=Entdeckung; B=Beten und Beziehung; E=Erkennen; N=Nächstenliebe.

Nach dem Gottesdienst fand ein gemeinsames Mittagessen statt. Die Zeit bis zur Rückfahrt stand zur individuellen Gestaltung frei. Ja, an diesem Ort, der auf einer Anhöhe auf 728 m ü. M. am Eingang des Melchtals liegt und sich von seiner sonnigsten Seite zeigte, fand jedermann den richtigen Platz zum Geniessen.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Pfingstgottesdienst vom 04.06. in der Kirche Reiden
Der Heilige Geist als Integrationshelfer

Mit dem Pfingstfest wurde in der Kirche Reiden das Kommen des Heiligen Geistes gefeiert. Pfarradministrator Jarosław Płatuński führte die zahlreich erschienen Besucher durch den Gottesdienst. Auf der Empore erklangen souverän die Töne des Holzbläserensemble Più Legno der Musikschule Reiden. Diese Formation steht unter der Leitung von Christina Wyss. Abgerundet wurde die musikalische Begleitung durch den Organisten Bruno Kaufmann. Allen Mitwirkenden der Feierlichkeiten wurde der Einsatz mit Worten und grossem Applaus verdankt.

Das Pfingstfest wird am 50. Tag des Osterfestkreises, also 49 Tage nach dem Ostersonntag, begangen. Mit dem Pfingstsonntag endet der Osterfestkreis und das Licht der Osterkerze erlischt. Dadurch wird symbolisch ausgedrückt, dass das Feuer der Osterkerze nun durch den Heiligen Geist in den Herzen weiter brennt. «Der Heilige Geist als Integrationshelfer! Das wäre ein Pfingstwunder, nach dem Geschmack der Menschen von heute.» begann Pfarrer Płatuński seine Predigt. Er beschrieb ihn als Helfer, der das wechselseitige Unterfangen des sich Kennenlernens und das Verständnis füreinander unterstützt. Einer der aufmuntert Grenzen zu überwinden, damit die Hautfarbe, eine andere Sprache oder Kultur keine Bedrohungen, sondern eine Bereicherung sind. Denn wo Menschen die Gräben im Denken überwinden und sich immer mehr verstehen, gewinnt das Leben ungeahnte Dimensionen. Pfarrer Płatuński betete zum Schluss: «Komm Heiliger Geist und verändere diese Welt, aber mache nicht, dass sich die anderen einfach uns anpassen. Lass uns wirklich aufeinander zugehen. Und fange bei uns an!»

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Gottes Antwort auf den Turmbau zu Babel ist das Pfingstereignis

Am Samstag, den 3. Juni 2017, wurde um 17.00 der Vorabendgottesdienst des Pfingstfestes in der Bruder-Klaus-Kirche in Wikon gefeiert. Der wunderschöne musikalische Rahmen wurde von Leona Hofmann an der Querflöte und Monika Luternauer an der Orgel verantwortet. Im Predigtwort deutete Pastoralassistent Mathias Mütel das Pfingstereignis als Gottes Antwort auf den Turmbau zu Babel.

Ist der Turmbau zu Babel biblisch gleichsam «der zweite Sündenfall» der Menschen, so ist die Konsequenz der Sünde, dass die innere Einheit der Menschheit zerstört wird, weil die Menschen sich nicht mehr verstehen und sich infolgedessen auf der Erde zerstreuen.

Das Pfingstereignis stellt in der Kirche die innere Einheit der Menschheit wieder her.

Die Erzählung vom Turmbau zu Babel ist heute noch hochaktuell, insofern in der Welt nach wie vor ein grundlegendes Nicht-Verstehen herrscht. Das gilt nicht nur für die interkulturellen Konflikte, sondern auch für das Nicht-Verstehen in der Gesellschaft wie z.B. zwischen den Generationen oder zwischen den sozialen Schichten. Die Aufgabe der Kirche insgesamt und der einzelnen Christen sei – so der Pastoralassistent –, die soziale und kulturelle babylonische Sprachverwirrung, die sich z.B. im Nicht-Verstehen zwischen den Generationen, den sozialen Schichten oder den verschiedenen Kulturen äussert, zu überwinden. Dann kann die Kirche «in Christus gleichsam das Sakrament, das heisst Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der ganzen Menschheit» (Zweites Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution: ‚Lumen Gentium’, 1,3) werden.

Text: Mathias Müthel, Bilder: zvg

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Wer mit Gott Freund sein will, muss allein bleiben oder die ganze Welt zu seinem Freund machen.

Mahatma Gandhi


Reihe

Den Glauben ins Spiel bringen

Pfarreien Consilium

Denkanstösse und Diskussionen auf dem Glaubensweg

Die Reihe «Pfarreien-Consilium» geht in die nächste Runde. Das Beratungsteam wurde bereits vorgestellt. Neben der Beratungsarbeit soll aber auch die öffentliche Fortbildungsreihe weitergehen. «Den Glauben ins Spiel bringen» lautet das Motto des «Pastoralen Entwicklungsplans» (PEP) und auch unsere Fortbildungsreihe steht unter diesem Motto.

Das nächste Thema beschäftigt sich mit den Grundlagen des Glaubens. Pater Dieter Böhler SJ wird uns in die Entstehung und die Bedeutung der Bibel einführen.

Vortrag E Mail klein

 

 

 

 

 

Mittwoch, 13. September 2017, 20.00
Pfarreizentrum Reiden
Referent: Pater Dieter Böhler SJ, Moderation: Mathias Mütel

«Wie hat Gott die Bibel gemacht? Entstehung und Aufbau der Bibel.»
Wer hat entschieden, welche Bücher zur Bibel gehören und welche nicht? Warum sind die Bücher der Bibel heilig und andere alte Bücher nicht? Ist die Bibel das Wort Gottes? Und wenn ja: woher wissen wir das?

Donnerstag, 14. September 2017, 09.00
Katholische Kirche Reiden
Eucharistiefeier

Heilige Messe mit Pater Dieter Böhler SJ zum Fest Kreuzerhöhung

Donnerstag, 14. September 2017, 20.00
Pfarreizentrum Reiden

Referent: Pater Dieter Böhler SJ, Moderation: Mathias Mütel

«Die Evangelisten und die Bibel».
In angeleiteter Gruppenarbeit soll herausgefunden werden, wie die vier Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes das Alte Testament benutzten, um ihr Jesusbild zu zeichnen.

Organisation:
Römisch Katholische Pfarreien Langnau, Richenthal, Reiden-Wikon
www.pfarrei-reiden-wikon.ch, www.pfarrei-langnau-richenthal.ch

>>> zum Flyer

Flyer liegen auch in den Kirchen der oben genannten Pfarreien auf.


 Zum Impulsgeber

Prof. Dieter Bhler SJ E Mail klein

Prof. Dr. theol. habil., Lic. in re bibl. Dieter Böhler SJ
ist seit 2008 Inhaber des Lehrstuhls für Exegese des Alten Testaments an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main
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1961 geboren, trat er 1983 in den Jesuitenorden ein. Er studierte Philosophie und Theologie in Freiburg, Innsbruck und München sowie Bibelwissenschaften in Rom. 1997 wurde er in Fribourg zum Dr. theol.  promoviert. 2008 habilitierte er sich an der Universität Wien.

Er war Berater der deutschen Bischofskonferenz und Mitarbeiter in der römischen Gottesdienstkongregation.

Neben zahlreichen Aufsätzen und Beiträgen verfasste er folgende Monographien:

  • Die Heilige Stadt in Esdras A und Esra-Nehemia. Zwei Konzeptionen der Wiederherstellung Israels, OBO 158, Göttingen-Freiburg/Schweiz 1997 (XIII und 435 S.; Dissertation).
  • Jiftach und die Tora. Eine intertextuelle Auslegung von Ri 10,6 – 12,7, ÖBS 34, Frankfurt 2008.
  • 1 Esdras (Internationaler Exegetischer Kommentar zum Alten Testament), Stuttgart 2015.