Aktuelle Berichte und Bilder

 

Gottesdienst mit anschliessendem Pfarreibrunch
Lebensqualität

Mit dem Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg: Matthäus 20,1-16a, schaffte Pastoralassistent Mathias Mütel am 24. September den Übergang, sich im persönlichen Alltag Gedanken über Gerechtigkeitsempfinden, Konkurrenz, Glück und Erfolg zu machen. Bekanntlich vergleicht und definiert der Mensch sich über seine Mitmenschen. Eine entscheidende Rolle spiele dabei der Blickwinkel, aus dem der Mitmensch betrachtet wird. Wird er mit den Augen der Liebe betrachtet oder als Feind, der etwas wegnimmt. Den Blick der Liebe einzunehmen, sei gar nicht so einfach. Dazu brauche es ein gesundes, grosses Selbstbewusstsein. Es brauche das Bewusstsein ein Kind Gottes zu sein. «Das heisst, jemand zu sein, der nichts Grösseres mehr werden kann, als was er ist: Das geliebte Kind dessen, der die ganze Welt in den Händen hält.», betonte Mütel. Es lohne sich, sich jeden Tag neu mit diesem Bewusstsein beschenken zu lassen, ermunterte er die Gottesdienstbesucher, denn in diesen Momenten sei die Lebensqualität eine ganz andere.

Im Anschluss konnte man sich an einem üppigen Pfarreibrunch stärken. Nur allzu gerne folgte man dem köstlichen Duft und liess sich verwöhnen. Das herrlich, sonnige Wetter lud nach dem Brunch zu einem Verdauungsspaziergang ein.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Patrozinium der Bruder Klausen Kirche in Wikon
Zwei Jubilare standen im Zentrum der Feier

Ein ganz besonderes Patrozinium fand am 23. September in Wikon statt. Der Kirchenpatron, Bruder Klaus, feiert in diesem Jahr sein «600 Jahre Jubiläum». Die Pfarrei Reiden-Wikon huldigte ihren Patron schon seit Januar mit vielen Aktivitäten. Fröhlich wurden am Bruder Klausen Tag die Hauptanlässe dieses Jubiläumsjahrs abgeschlossen. Monika Luternauer wurde ebenfalls geehrt. Als Organistin ist sie seit 25 Jahren im Einsatz. Der Kinderchor Wikon sowie die Blaskapelle der Musikgesellschaft Wikon trugen mit ihren musikalischen Auftritten zur festlichen Stimmung bei.

Rund gelaufen

Pfarradministrator Płatuński und Pastoraladministrator Mathias Mütel begrüssten die zahlreichen Gäste zum feierlichen Gottesdienst. Das Radbild von Bruder Klaus, das in der Kirche Wikon sehr zentral dargestellt ist, war Ausgangspunkt der Predigt. Worauf es ankommt, damit alles rund läuft, vermittelte Mathias Mütel mit der Symbolik des Rades aus religiöser, gemeinschaftlicher und familiärer Sichtweise.
Angelika Naydowski erfreute Jung und Alt mit der Geschichte «Die kleinen Leute von Swabedoo» (Verfasser unbekannt) und verschenkte den Kindern, wie in der Geschichte beschrieben, warme, weiche Pelzchen. Die Pelzchen standen als Zeichen dafür, dass der Beschenkte etwas Besonderes ist.
Der Kinderchor Wikon, ebenfalls unter der Leitung von Frau Naydowski, bereicherte die Messe mit Gesang und gelesenen Fürbitten. Die Klänge der Blaskapelle erfüllte die Kirche. Sie gab auch bei den Kirchengesängen den Takt an.

Orgelmusik gehört zum Gottesdienst; sie bringt zum Klingen, was kein Wort zu sagen vermag.

Jarosław Płatuński verdankte Monika Luternauer ihr wunderbares, musikalisches Wirken an der Orgel mit Blumen und einem Präsent. Seit 25 Jahren ist sie regelmässig im Einsatz. Seit 6 Jahren ist Frau Luternauer auch Mitglied der Musikkommission der Kirchgemeinde Reiden-Wikon. Hier koordiniert sie, unter anderem, die Einsätze der Musikschule Reiden bei verschiedensten kirchlichen Anlässen. «Hinter Dir liegen unzählige Stunden, die Du mit üben an der Orgel verbracht hast. Wir beide haben viele Gottesdienste zusammen gestaltet.», sagte der Pfarradministrator und schloss mit den Worten: «Ich denke mit grosser Freude und Dankbarkeit daran zurück und freue mich auf die Zukunft».

Beim anschliessenden Apéro spielte die Blaskapelle der MG Wikon nochmals auf. Das gesellige Zusammensein kam an diesem schönen Herbstabend im Freien nicht zu kurz.

Wer den Weisungen und dem Rat: «Friede ist Allweg in Gott» von Bruder Klaus nochmals ganz speziell Folge leisten möchte, kann dies in den Freitagsgottesdiensten vom 6. Oktober, 3. November und 1.Dezember, jeweils um 19.00 in der Kirche Wikon tun. Mit diesen klingt das «600 Jahre Bruder Klaus» Jubiläum in der Pfarrei Reiden-Wikon aus.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Jodel und Tanz zum Erntedank, aber auch zum eidgenössischen Dank-,Buss-und Bettag
Motto zum Bettag: Zusammenhalten

Die Pfarrei Reiden-Wikon feierte das Erntedankfest in der Kirche Reiden. Traditionsgemäss standen vor dem Altar mit Erntegaben gefüllte Körbe zur Segnung. Diese wurden nach dem Gottesdienst geteilt. Wie es Schweizer schon seit Generationen tun, wurde am 3. Sonntag im September auch der eidgenössische Dank-,Buss-und Bettag zelebriert Mit den Darbietungen des Jodlerklub Heimelig Reiden und der Trachtengruppe Reiden fanden zwei weitere, gut gepflegte Traditionen ihren Platz im Gottesdienst.

Gemeinsam zogen die Jodler, die das Lied «Chilchli-Jutz» sangen, und die Trachtengruppe in die Kirche ein. Angeführt wurden sie von den Ministranten sowie Pastoralassistent Mathias Mütel, der den Gottesdienst hielt. Die Besinnung eröffnete er mit den Worten: «Eine gute Ernte kostet Anstrengung und oft mühevolle Arbeit. Blei allem Aufwand, müssen wir uns bewusst bleiben, dass unsere Nahrungsmittel ein Geschenk sind, das uns der Schöpfer über die Kräfte der Natur zukommen lässt». Im Sinne des Erntedanks und zum Bettag appellierte der Pastoralassistent an die Gemeinde, Dankbarkeit für die Lebensgrundlagen und Wohltaten Gottes zu zeigen. Gleichzeitig die Lebensweise und Fehler zu überdenken und den Tag zum Tag des Gebets und der Einkehr werden zu lassen.

Wer Christ sein will, muss vergeben

Was aus dem Evangelium vernommen wurde, weiss im Prinzip jeder: Wer Christ sein will, muss vergeben - immer! Dass dies viel leichter gesagt als getan ist, weiss auch jeder. In seiner Ansprache erläuterte Mathias Mütel worum es Jesu ging. Es ging ihm um die Geisteshaltung, zu versuchen die Gewalt aus den Konflikten zu verbannen, um ein Arbeiten an Frieden und Versöhnung. «Die Haltung muss das Ziel haben, Konflikte einzugrenzen, zu entschärfen, zu deeskalieren. Es braucht Durchsetzungskraft, das Gute und die Schwachen gegen Gewalt und zerstörerische Kräfte zu verteidigen». betonte Mütel. Er schloss mit den Worten: «Hier trifft sich das Evangelium mit dem diesjährigen Motto zum Bettag. ‹Zusammenhalten› Zusammenhalten, das heisst sich nicht auseinanderdividieren zu lassen». Dass auch Musik und Tanz verbindet, spiegelte sich im kräftigen Applaus der Gottesdienstbesucher für die Jodler und Trachtengruppe wider. Die Jodler brachten die Stücke «Bärg-Erinnerig», «E Hand voll Heimatärde» und «Im Buchenwald» zum Besten.

Teilete

Beim anschliessenden Zusammensein, offerierten die beiden oben genannten Gruppen feinen Most mit selbstgebackenen Zopf und Brot. Die Gaben aus den Körben durften nach Hause genommen werden.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Pfarreien Consilium: Denkanstösse und Diskussionen auf dem Glaubensweg

Entstehung und Bedeutung der Bibel

An den Abenden vom 13./14. September bereicherte Gastreferent Pater Dieter Böhler SJ ein interessiertes Publikum mit seinen tiefgründigen Kenntnissen über die Bibel. Die Gestaltung der Eucharistiefeier vom 14.Septemer zum Fest der Kreuzerhöhung lag ebenfalls in seinen Händen.

Judentum und Christentum sind typische Offenbarungsreligionen Sie berufen sich darauf, dass sie ihre Erkenntnisse und Einsichten durch die Offenbarungen Gottes erhalten haben und im Besitz einer heiligen und verbindlichen Schrift sind.

«Gott offenbart sich selbst, Gott teilt sich selber mit.»

Die Entstehung der Bibel (Altes- und Neues Testament) war ein sehr lebendiger Prozess, an dem viele Menschen beteiligt waren, die die Nähe Gottes erfahren hatten und der sich von einer jahrhundertelangen mündlichen Erzähltradition bis hin  zu den schriftlichen Aufzeichnungen entwickelt hat. Längst nicht alle vorliegenden religiösen Schriften fanden den Weg in die Sammlung der «heiligen Schriften».

Vier grosse Themenbereiche

Der erste Abend wurde in vier grosse Themenbereiche gegliedert.

  • Offenbarung, Inspiration
  • Entstehung der Heiligen Schriften
  • Entstehung des Kanons der Bibel
  • Aufbau des Kanons der Bibel

Pater Böhler verglich das Buch «die Bibel» mit der Partitur eines Musikstückes. Genau wie die Partitur erst im Ambiente eines Konzertsaals durch Orchester, Dirigent und Besucher seine wahre Grösse entfaltet, geschieht dies mit den Texten der Bibel in der feierlichen Liturgie in der Kirche.

Fest der Kreuzerhöhung

Pater Böhler wählte im Gottesdienst die Symbolik der Erhöhung der Schlange und die Auslegung im Alten- und Neuen Testament. Quintessenz daraus: Es kommt nicht darauf an, ob wir Freude an allem haben, was uns widerfährt. Es kommt darauf an mit Freuden an Gottes Plan mitzuwirken.

Die Evangelisten und die Bibel

Anhand praktischer Beispiele wurde am zweiten Abend erarbeitet, wie das Alte Testament und das Leben Jesu auf die Evangelisten wirkte.

Zusammenfassend kann gezeigt werden, welche Merkmale sich abzeichneten.

Das Jesusbild aus der Sicht von:

Matthäus ist der einzige der die fünf Reden Jesu überliefert. Er malt Jesus Moses gleich. (Die 5 Bücher Moses /AT)

Markus: Im Kapitel 1- 8 schildert er das Wirken Jesu. Im Kapitel 9-16 die Leidensweissagungen. Hinter Jesus steht eine Allmacht.

Lukas lässt Jesus viel mehr im Tempel auftreten. Er nimmt Gottesdienste aus der Tora und stellt Jesus als Vollender dar.

Johannes setzt dem Prolog: Im Anfang war das Wort… die Menschwerdung Jesu gegenüber.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Minifest 2017

Beim siebten Deutschschweizerischen Minifest in Luzern, am 10. September, trafen sich an die 8000 Ministranten. Auch 52 Minis aus Reiden-Wikon, Langnau und Richenthal waren in ihren weissen Minifest 17 Luzern-T-Shirt dabei. In über 100 Ateliers konnte man den Tag verbringen.

Nach dem Openair- Start auf der Luzerner Allmend mit Jugendbischof Marian Eleganti ging es in den Messehallen und im Aussenbereich bunt, spannend, fröhlich zu und her. Von reinen Informationsständen über Basteln und Geschicklichkeit bis hin zu Aktion pur wurde alles angeboten. In Gruppen zogen die Minis zu ihren Lieblingsateliers, wobei dann und wann eine Wartezeit dazugehörte. Den Schlusspunkt setzte die Guggenmusik Rotsee-Husaren aus Ebikon. Beim traditionellen Minifest Feuerwerk stiegen hunderte farbiger Luftballons himmelwärts. Mit vielen Eindrücken und tollen Erlebnissen, aber auch gut gestärkt durch die Leckereien an den zahlreichen Verpflegungsstationen, trat man die Heimreise an.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Eindrückliche Hubertusmesse mitten im Wald

Der Aserplatz im Tannwald war am Sonntag, 03.09. Treffpunkt für Jägerinnen und Jäger und am Anlass Interessierte. Die Jagdgesellschaft Reiden und die Revierjagd Luzern, Sektion Hinterland, luden zur Hubertusmesse ein. Der Einladung folgten rund 250 Personen. Die Begrüssung folgte durch den Obmann der der Jagdgesellschaft Reiden, Jean-Jacques Joss. Er setzte voraus, dass die Teilnehmenden einen Bezug zu Gott und auch zum Wald haben: «Im Wald können wir uns auch die Jahreszeiten feststellen. Der Herbst und damit die Jagdsaison steht bevor». Auch das markante Schlusswort hielt Obmann Joss. Darin richtete er einen Dank an Pfarradministrator Jarosław Płatuński, an die Jagdhornbläsergruppe und an alle Helferinnen und Helfern. Dank und Applaus entgegennehmen durfte Hanspeter Wymann als OK-Präsident des Anlasses und mit ihm alle Mitwirkenden, alle Helferinnen und Helfer.

Markante Predigtworte

Den Gottesdienst leitete Jarosław Płatuński. In seiner eindrücklichen Predigt ging er auf unsere Werte ein, die in den letzten Jahren im Umbruch seien: «Was vor Jahren noch tabu war, ist heute normal». Die Ursache der Orientierungslosigkeit begründete er damit, dass allgemeinverbindliche Normen fehlen würden. Heutzutage wolle sich niemand mehr von jemandem sagen, was er zu tun und zu lassen habe. Jeder wolle auf seine Weise glücklich werden. Dahinter stecke ein fragwürdiger Toleranz-Begriff. Jarosław Płatuński mahnte dazu, dass wir alle die zehn Gebote als Wegweiser betrachten mögen. Die Gebote seien keine Verbote, sondern die Hilfe dazu, mit unseren Mitmenschen gut zusammen zu leben. Für die eindrückliche musikalische Begleitung sorgte die Jagdhornbläsergruppe Auerhahn aus Luzern. Unter der Leitung von Joseph Koller spielte die Formation die «Grosse Hubertusmesse» von Prof. Hermann Neuhaus.

Geselligkeit gepflegt

Für Speis und Trank sorgten die Reider Jägerinnen und Jäger mit ihren Familien. Flink und aufmerksam bedienten sie die Gäste, sei es im Service, sei es hinter den Theken. Bei einem Zelt wiesen die Tafeln «Jäger-Eintopf, Grilladen, Salate» auf das Mittagessen hin. Und beim zweiten Zelt waren die Tafeln «Getränke, Kaffee, Kuchen» angeschlagen. In Anbetracht, dass der Anlass in Freien stattfand, waren viele Besuchende freudig überrascht über das vielfältige Angebot, und das zu fairen Preisen. «Auerhahn» verschönerte die Mittagsstunde mit einem Ständchen. Ja, und der buchstäbliche «Jägerlatein» kam nicht zu kurz. Jägerinnen und Jäger unterhielten sich untereinander, aber auch mit den Gästen. Festzustellen war aber die spürbare Freude des Wiedersehens. Die Hubertusmesse wird seit 30 Jahren als offizieller Anlass der Sektion Hinterland organisiert, alternierend alle zwei Jahre bei der Jagdhütte Reiden. Mit Bestimmtheit werden also im Jahre 2019 wieder sehr viele Leute dabei sein, welche am Sonntag die besinnlichen und die frohen Stunden unter den Tannen im Reider Wald genossen haben.

Text und Bilder: mah

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Schulanfangsgottesdienst in Wikon

Am 21. August startete der Schulanfang in Wikon mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kirche Wikon.
Erika Bättig, Katechetin, begrüsste an dieser Stelle besonders die Erstklässler.

Allen Schülern, Lehrer und Eltern wünschen wir einen guten Start in das Schuljahr 2017/2018.

Die Natur will, dass die Kinder Kinder seien, ehe sie Erwachsene werden.
Jean-Jacques Rousseau, (1712 - 1778),
Genfer Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge

Bilder: A.Naydowski

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Mariäshimmelfahrt - Gottesdienst bei der Wenedelisnkapelle im Reider Lätten

Papst Pius XII. hat am 1. November 1950, also vor 67 Jahren, dieses Dogma verkündet: Die Gottesmutter Maria ist mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen worden.

Maria, symbolisiert in der christlichen Tradition nicht nur den gläubigen Menschen, der für Gott offen ist, sondern in gewissem Sinn auch die ganze Schöpfung. Wallfahrten durch die sommerliche Natur, Prozessionen und Kräutersegnungen erinnern an diese Beziehung zur Schöpfung. Gott will alles in seine Herrlichkeit aufnehmen und vollenden. Diese universale Hoffnung feierten wir am 15. August vor der Wenedelisnkapelle in Lätten.

Text: J. Platunski, Bilder: P. Marku

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Patrozinium der St. Anna-Kapelle, Reidermoos - Die Patronin, die heilige Anna, war die Mutter der Gottesmutter Maria. 

Sicherer Weg zur Fülle des Lebens

Am Sonntag, 23. Juli, wurde auf dem Schulhausplatz im Reidermoos das Patrozinium der St. Anna-Kapelle gefeiert.

Pastoralassistent Mathias Müttel griff in seiner Predigt das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen (Mt13, 24-30) auf. Das Unkraut soll man mit dem Weizen zusammen wachsen lassen. Ein Gleichnis, das rät, erst mal einen Schritt zurückzutreten und nachzudenken, bevor man verurteilt und «sauber macht». Denn Fakt ist, dass eine effektive Vernichtung des Unkrauts einen toten Ackerboden ohne Weizen zur Folge hätte. «Distanz verschafft Übersicht, Objektivität oder zumindest einen klareren Blick auf die Dinge», sagte Mathias Mütel. Er ermunterte die Zuhörer dazu, bei jeder Kritik die im Kopf herrscht, zuerst drei positive Dinge, die lobend erwähnt werden können, zu benennen. Das könne sowohl gegen eine unsägliche Nörgel- und Meckerkultur helfen, vor allem aber auch ein schöneres Leben bereiten. «Eine Kultur des Lobens ist ein sicherer Weg zur <Fülle des Lebens>», waren seine Schlussworte. Nach dem Gottesdienst machten sich die Festbesucher auf den Weg zur St. Anna-Kapelle. Der Pastoralassistent lud auch hier zum gemeinsamen Gebet und Gesang ein. Josef Lütolf aus Reiden sorgte während der Feier und beim Apéro für die musikalische Umrahmung. Die Alphornklänge rollten mal sanft, mal kräftig, gar wehmütig über die Landschaft.

Text und Bilder: Beatrix Bill

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Imperssionen vom Ökumenischen Schulendgottesdienst vom 5. Juli in Wikon

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Nun wünschen wir allen schöne, erholsame Ferien.

 

Die grösste Offenbarung ist die Stille.

Laotse


Kath. Kirchgemeinde Reiden
Robert Spreng-Fonds

Der Kirchenrat verwaltet den Robert-Spreng-Fonds.

An Hochschul- und Technikums-Studentinnen und Studenten der kath. Kirchgemeinde Reiden / Wikon werden daraus Beiträge ausbezahlt und zwar unabhängig von der Finanzlage der Eltern. Den persönlichen Gesuchen für ein Stipendium ist ein Studien- und Erfolgsnachweis beizulegen. Die Anmeldung hat bis zum 31. Oktober 2017 an den Kirchenratspräsidenten Markus Husner, Oberdorfweg 7,Reiden oder an die Kirchmeierin Lisbeth Morgenthaler, Hubelweg 6, Reidermoos zu erfolgen.

Nachträgliche Gesuche können aus Konsequenzgründen nicht berücksichtigt werden.